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Aussage im Auschwitz-Prozess 1964

Filip Müller, der als 20-jähriger im Sonderkommando der Krematorien Birkenau arbeiten musste, Aussage im Auschwitz-Prozess 1964



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Aus meinem Tagebuch

Aus dem Tagebuch des Knaben David Rabinowitz zur Zeit des Holocaust. 1 Seite. Auszug:

12. Februar 1942:

Nach dem Frühstück gingen wir hinaus in den Schnee; niemand achtete auf uns, da die Straße über Nacht vollkommen verschneit war. Auszug: Ich sah den Dorfpolizisten und fragte ihn, wohin er gehe. Er sagte mir, dass er auf dem Wege zum Bürgermeister sei, um ihm eine Botschaft zu überbringen. Nach ungefähr zwei Stunden kam der Dorfpolizist, um ein Plakat anzukleben. Es war überhaupt kein Plakat, sondern Karikaturen von Juden. Es war dort ein Jude gezeichnet, der Fleisch in einer Maschine mahlt. Anstatt Fleisch steckte er aber eine Maus in die Fleischmühle. Ein anderer schüttete Wasser in die Milch. Auf dem dritten war ein Jude zu sehen, der Teig mit den Füßen knetete, und es krochen Würmer und Raupen auf ihm herum ...




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Frage und Antwort

Wie viele Juden wurden während des Holocaust ermordet? Text zum Veranschaulichen der Zahl "Sechs Millionen". 1 Seite.



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Ein Augenzeuge erzählt...

Ein Augenzeuge erzählt von dem Grauen in Treblinka. 2 Seiten



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